Das Alter zwischen Wurzeln und Flügeln

Wo ist die Zeit geblieben? Sieben und fünf Jahre sind die Hauptstadtkinder inzwischen und mit jedem Tag, der vergeht, sind sie wieder ein Stück selbständiger und größer geworden. Großartige große Kinder. Ich habe die Baby- und Kleinkindjahre der beiden geliebt. Sehr sogar. Und ich habe viele Momente in mich aufgesogen, weiterlesen →

Tischmanieren für Kinder: zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Vor gut einem Jahr kam die Hauptstadttochter (4) in eine neue Kita. Auf die Frage, wie es ihr dort gefalle, sagte sie gut: „Denn der Tischspruch da ist was mit Pupsen!“ Das konnte ich mir nicht so ganz vorstellen, aber inzwischen weiß ich, sie hatte recht: Es war ein Nilpferd weiterlesen →

Und plötzlich zu fünft – wenn Kinder in Rollen schlüpfen

Vater, Mutter, großer Bruder, kleine Schwester: wenn wir unsere Familienmitglieder durchzählen, vermitteln wir leicht das Bild einer Klischeefamilie. Aber immer häufiger gesellt sich ein Baby zu Sohn und Tochter dazu. Das Hauptstadtbaby hat auch einen Namen, Hannah nämlich, und ist zwischen null und einem Jahr alt. Das merkwürdige ist nur: weiterlesen →

Ein Stück heile Welt bewahren – ja oder nein?

Berlin und Bullerbü – beide Orte fangen mit B an. Wem noch weitere Gemeinsamkeiten einfallen, der gebe mir bitte Bescheid, denn meine Liste hört bei diesem einen Punkt schon auf. Wenn man also in Berlin wohnt und möchte, dass seine Kinder wie in Bullerbü aufwachsen, dann hat man ein Problem. weiterlesen →