Unfair!

Ihr hättet mich gestern Abend sehen sollen, wie ich in der Küche stand und kleine Puddingschüsseln abwechselnd auf die Waage stellte, bis in jeder exakt gleich viel Pudding drin war. Eine Prozedur, die ich mir hätte sparen können, weil das eine Kind nach 10g feststellte, dass der Pudding eklig schmeckt, während es das andere Kind unfair fand, dass ich auch Pudding essen wollte. „Unfair!“ weiterlesen

R.E.S.P.E.C.T! #bloggersforfuture

„Auch Ihr werdet Euren Idealismus noch verlieren“, diesen einen Satz meines Geschichtslehrers habe ich in all den Jahren seit meiner Schulzeit nie vergessen. Er war derjenige, der schon Hefte aus Recyclingpapier ablehnte, weil er so schwungvoll seinen Haken unter Aufgaben setzte, dass er meinte, er würde diese Hefte immer zerreißen. Erwachsene und Engagement von Schüler*innen, damals schon, in a nutshell. „R.E.S.P.E.C.T! #bloggersforfuture“ weiterlesen

Guten Morgen, Berlin – #12 von 12 März 2019

Es ist der 12. des Monats und somit ruft Caro von Draußen nur Kännchen dazu auf, 12 Bilder des Tages zu teilen. Auch ich nehme ich Euch gerne mit in den Alltag. Und der beginnt damit, dass ich die Kinder zur Schule bringe und danach Richtung Berlin fahre. Am Bahnhof Zoo steige ich um. Vor 15 Jahren war dieser Vorplatz übrigens das erste, was ich jemals von Berlin sah (#1v12, Titelbild). „Guten Morgen, Berlin – #12 von 12 März 2019“ weiterlesen

Dieses ist ein informativer, nicht werblicher Artikel

Herzlich willkommen auf meinem Blog Hauptstadtpflanze, liebe Leserin, lieber Leser! Vielleicht bist Du heute das erste Mal auf dieser Seite, vielleicht verfolgst Du schon seit längerem meine Beiträge. Letzteres geht gerade nur über social media, da mir nach der neuen Datenschutzgrundverordnung noch immer ein schickes Abo-Feature fehlt. Daher klickst Du vielleicht hin und wieder so auf die Seite und stellst fest, dass noch immer nichts Neues erschienen ist. „Dieses ist ein informativer, nicht werblicher Artikel“ weiterlesen

Umzug: Kinder stark machen für eine neue Stadt

Ein Umzug mit Kindern ist keine alltägliche Situation. Als wir im Sommer aus Berlin in den Vorort zogen, blieb mein Leben dennoch in wesentlichen Punkten konstant: ich behielt meinen Job in Berlin, sah weiterhin die gleichen Kolleginnen und Kollegen und konnte doch auch im großen und ganzen meinen Freundeskreis behalten.

Für die Kinder jedoch war der Umzug ein paar Meter hinter die Stadtgrenze ein deutlich radikalerer Umbruch. „Umzug: Kinder stark machen für eine neue Stadt“ weiterlesen

Zeitreise und meine Großmutter

Ich weiß gar nicht genau, ob meine Oma ein Mensch war, der besonders viel gelacht hat. Aber ich erinnere mich daran, dass sie Tränen lachen konnte und ansteckend von Herzen lachen. Und so überrascht es mich auch nicht, dass ich mir zwar Witze eigentlich nicht merken kann, aber immer noch einen auswendig weiß, den mir meine Oma einst erzählte, zu Besuch bei uns zu Hause im Wohnzimmer. Ich schätze, ich war ein Grundschulkind.

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