Umzug: Kinder stark machen für eine neue Stadt

Ein Umzug mit Kindern ist keine alltägliche Situation. Als wir im Sommer aus Berlin in den Vorort zogen, blieb mein Leben dennoch in wesentlichen Punkten konstant: ich behielt meinen Job in Berlin, sah weiterhin die gleichen Kolleginnen und Kollegen und konnte doch auch im großen und ganzen meinen Freundeskreis behalten.

Für die Kinder jedoch war der Umzug ein paar Meter hinter die Stadtgrenze ein deutlich radikalerer Umbruch. „Umzug: Kinder stark machen für eine neue Stadt“ weiterlesen

Zeitreise und meine Großmutter

Ich weiß gar nicht genau, ob meine Oma ein Mensch war, der besonders viel gelacht hat. Aber ich erinnere mich daran, dass sie Tränen lachen konnte und ansteckend von Herzen lachen. Und so überrascht es mich auch nicht, dass ich mir zwar Witze eigentlich nicht merken kann, aber immer noch einen auswendig weiß, den mir meine Oma einst erzählte, zu Besuch bei uns zu Hause im Wohnzimmer. Ich schätze, ich war ein Grundschulkind.

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Was machst Du eigentlich den ganzen Tag zum Ferienende

Alle Ferien gehen einmal zu Ende, auch jene, die wir wirklich nötig hatten. Am Montag beginnt die Schule wieder und ab Dienstag werde ich wieder arbeiten. Darum werden wir es uns an diesem Wochenende noch mal gemütlich machen und uns doch ein wenig auf den Alltag einstellen. Wie das bei uns so aussieht? „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag zum Ferienende“ weiterlesen

#12 von 12 Dezember 2018: Advent und Alltag

Herzlich willkommen zu den letzten #12von12 des Jahres! Ich kann es kaum glauben, dass in zwei Wochen schon längst Weihnachten ist und war. Weihnachtsgeschenke werden inwzischen als Last-Minute beworben und mir fehlen noch die wichtigsten. Dafür habe ich den schönsten Adventskalender aller Zeiten (#1v12, Titelbild), ein Geschenk von der Hauptstadttocher für uns Eltern. Ich bin an den geraden Tagen mit Öffnen dran, also heute! „#12 von 12 Dezember 2018: Advent und Alltag“ weiterlesen

20 shades of motherhood: die Mutterrolle & ich

Mit der Geburt eines Kindes bekommen wir einen Stempel aufgedrückt oder landen in einer Schublade, groß beschriftet mit Mutter. Mitunter wird diese Rolle ergänzt durch „Mutter sein – Frau bleiben“ oder auch durch „auf der Arbeit bin ich ein anderer Mensch“. Eine sehr beschränkte Sicht auf die Dinge, da gebt Ihr mir sicher recht. Aber wie viele andere Menschen sind wir tatsächlich? Für diese Frage widme ich mich der Mutterrolle auf dem Blog. Denn diese Woche machte mir mal wieder deutlich: Mutter sein bedeutet Jonglieren mit vielen Rollen. „20 shades of motherhood: die Mutterrolle & ich“ weiterlesen