#12 von 12 Dezember 2018: Advent und Alltag

Herzlich willkommen zu den letzten #12von12 des Jahres! Ich kann es kaum glauben, dass in zwei Wochen schon längst Weihnachten ist und war. Weihnachtsgeschenke werden inwzischen als Last-Minute beworben und mir fehlen noch die wichtigsten. Dafür habe ich den schönsten Adventskalender aller Zeiten (#1v12, Titelbild), ein Geschenk von der Hauptstadttocher weiterlesen →

20 shades of motherhood: die Mutterrolle & ich

Mit der Geburt eines Kindes bekommen wir einen Stempel aufgedrückt oder landen in einer Schublade, groß beschriftet mit Mutter. Mitunter wird diese Rolle ergänzt durch „Mutter sein – Frau bleiben“ oder auch durch „auf der Arbeit bin ich ein anderer Mensch“. Eine sehr beschränkte Sicht auf die Dinge, da gebt weiterlesen →

Bist Du schwanger? Über Grenzen und eine Frage zu viel

Menschen, die schwanger sind, erzählen von ihrer Schwangerschaft, wenn und wann sie möchten. Und sie erzählen von ihrer Schwangerschaft, wem sie möchten. Eigentlich gäbe es zu diesem Thema nicht mehr zu sagen, wäre da nicht die ständig gestellte Frage „Bist Du schwanger?“ Seit meiner letzten Schwangerschaft sind ein paar Jahre weiterlesen →

#12 von 12 November 2018: ein Tag im Herbst

Ein Blick auf den Kalender verrät, es ist wieder Zeit für 12 Bilder des Tages. War nicht gerade erst der 12.Oktober? Nun, dieser Montag begann mit einem frühen Weckerklingeln. Wir blieben damit im gewohnten Rhythmus, denn auch am Sonntag klingelte er nicht später. Der Hauptstadtsohn hatte gestern ein Fußballspiel, heute weiterlesen →

weil es zu viel Liebe nicht geben kann

Im Frühjahr hatten meine Tochter und ich zeitgleich die Grippe. Wir lagen fast die ganze Zeit gemeinsam im Bett, wir kuschelten, schliefen und wenn es meiner Tochter besser ging, hörten wir Hörspiele. So gesehen verbrachten wir diese Woche nahezu wie in einem Kokon. Ich wollte loslassen, was von der Welt weiterlesen →

Endlich Urlaub: Freitagslieblinge der Herbstferien

Selten war ich so urlaubsreif gewesen wie Ende Oktober. Anstatt in die Ferien zu fahren, hatten wir im Sommer den Umzug gestemmt, den Schulwechsel des Großen begleitet und die Einschulung und damit auch die Schuleingewöhnung der Hauptstadttochter. Nebenbei haben wir zwei Kindergeburtstage ausgerichtet, zwischen den Welten, der alten Stadt und weiterlesen →